Kulinarische Momentaufnahmen header image 1

Zorras Buttermilchtoastbrot

2. September 2010 · von Ariane · 12 Menüs, Allgemein, Nachgekocht

Gleich breche ich endlich in den lang ersehnten Urlaub auf. Bevor ich meine Kalifornien-Reise beginne, möchte ich euch noch eine kleine Lese- und Nachkoch-Lektüre hinterlassen. Ganze fünf Wochen sind wir unterwegs und ich hoffe ganz fest, dass ich Zeit finde etwas über die kulinarischen Seiten meiner Reise zu berichten. Ich jedenfalls bin sehr gespannt darauf!

Bevor es los geht wird hier endlich mal wieder gebacken. Auf dem Speiseplan steht Zorras Buttermilchtoastbrot.

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Die bunte Welt der Foodblogs – Ein Blick ins Buch

30. Juli 2010 · von Ariane · Allgemein, Das Projekt

»24 kulinarische Erzählungen und Rezepte von 12 deutschsprachigen Foodblog-Autoren.
Nachgekocht, fotografiert und genussvoll verzehrt von der Design-Studentin Ariane Bille.
Konzipiert und kreiert als Buch und Blog.
«

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Fertig!

19. Juli 2010 · von Ariane · Allgemein, Das Projekt

Ich kanns kaum glauben, nach sechs anstrengenden, nervenaufreibenden und kulinarisch-abenteuerlichen Monaten bin ich endlich fertig! Das Diplom ist in der Tasche und ich darf mich jetzt Diplom Kommunikationsdesignerin nennen. Wow… ich fühle mich noch gar nicht “fertig”, aber vielleicht kommt dieses Gefühl noch in den nächsten Tagen über mich. Ich bin jedenfalls extrem glücklich, erleichtert und freue mich auf alle Dinge die jetzt im Anschluss kommen: Jobsuche, Umzug, die Suche nach einem geeigneten Kochbuch-Verlag, Bloggen… ach da war ja noch was… URLAUB!

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Kulinarische Momentaufnahmen – Einladung zu meiner Diplom-Ausstellung

10. Juli 2010 · von Ariane · Allgemein

Nun wisst ihr auch endlich, warum es hier in der letzten Zeit so still wurde. Nächste Woche werde ich meine Diplomarbeit “Kulinarische Momentaufnahmen” präsentieren und bin schon seit einigen Wochen ultra nervös! In den letzten Wochen habe ich gekocht, fotografiert, konzipiert und gestaltet. Es ging auf und ab mit meinen Nerven… aber jetzt stehe ich kurz vor meinem lang ersehnten Ziel! Mit dem aus der Arbeit entstandenen Buch und dem neu überarbeiteten Blog (ja es gibt sogar einen neuen Blog, der aber momentan noch nicht 100% funktioniert) bin ich total glücklich und zufrieden, ich kann es gar nicht erwarten euch meine Arbeit in einem eigenen Post mit Bildern vorzustellen.

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Interview mit Astrid Paul – Arthurs Tochter kocht

25. Juni 2010 · von Ariane · Allgemein

Astrid Paul liebt Kochen und Essen, genauso gerne erzählt sie ihre kulinarischen Abenteuer in ihrem Blog. »Arthurs Tochter kocht handelt von Genuss in jeder Form und jeder Lage”. Ich wollte mehr darüber wissen und habe das Erscheinen das »Sous-Vides Grundkochbuchs«, an dem sie mitgewirkt hat, zum Anlass genommen endlich mal wieder zu bloggen. (Warum ich in letzter Zeit so sparsam blogge, erzähle ich in einem eigenen Post. Ich sage nur Eins: 17 Tage noch…)

KM: Astrid, wie einige Deiner professionellen Foodblogger-Kollegen kommst Du beruflich auch aus der gastronomischen Ecke, hast im Gegensatz zu ihnen aber keine Ausbildung zur Köchin, sondern zur Hotelfachfrau gemacht. Wie kam es, dass Dich die Leidenschaft zum Kochen und zur Kulinarik trotzdem gepackt hat?

Astrid: Diese Leidenschaft hätte mich wohl auch gepackt, wenn ich Buchhalterin geworden wäre. Geprägt wurde ich sicher in erster Linie dadurch, dass meine Eltern ein sehr offenes Haus führten und wir oft und viele Gesellschaften hatten. Meine Mutter hat gekocht und gebacken, dass sich die Tische bogen. Das habe ich mir bewahrt – die Gastfreundschaft und die Freude daran, andere verwöhnen und umsorgen zu dürfen. Mein Traum »beruf« wäre es wohl, einen Salon zu führen. Feines Essen, gepflegte Gespräche mit klugen Menschen in stilvollem Ambiente, was kann es Schöneres geben!  Angepasst an die Realität bedeutet das für mich: Viel kochen, experimentieren und mir stets viele Freunde einladen.

KM: Dein erstes Café hast Du im zarten Alter von 23 Jahren eröffnet und es »Café Größenwahn« getauft. Sehr mutig! Wie entstand die Idee dazu und welche Bedeutung hat der Name für Dich?

Astrid: Entstanden ist die Idee wohl aus dem, was auch noch heute eine meiner hervorstechendsten Eigenschaften ist: Spontaneität. Eine Idee haben, nicht lange fackeln und nachdenken, sondern einfach machen.

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Ehrlich nährt am Längsten – Anonyme Köche

8. Juni 2010 · von Ariane · 12 Menüs

Endlich ist der Sommer da! Ganz nach meinem Geschmack strahlt die Sonne vom Himmel! Blöd, dass ich gar keine Zeit habe, den so spät eingetroffenen Sommer zu genießen. Im Moment kommt alles etwas kurz, leider auch das Bloggen. Aber das Ziel ist nicht mehr weit entfernt, deswegen heißt meine Devise: Augen zu und durch! Noch knapp fünf Wochen, dann ist mein Diplom-Präsentationstermin. Im Blog hinke ich etwas hinterher, aber das Buch wächst und gedeiht! Ich freue mich schon riesig auf den Moment, wenn ich hier im Blog die ersten Bilder des Buchs präsentieren kann!

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Polenta und Singvögel – Anonyme Köche

25. Mai 2010 · von Ariane · 12 Menüs, Allgemein

Das Robert von Lamiacucina versehentlich die Rezepte aus verschiedenen Monaten gewählt hat, ist mir erst gestern beim Layouten des Buchs aufgefallen. Das kann ich mir nur so erklären: Ich war zu beeindruckt von den Gerichten der Anonymen Köche. Wahrscheinlich war es gar kein Versehen sondern Absicht, denn Robert hat mit seiner Auswahl voll ins Schwarze getroffen. Sie spiegelt vollkommen den Gedanken der Anonymen Köche wieder: Less is More!

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6. Interview: Sebastian Dickhaut – Rettet das Mittagessen

20. Mai 2010 · von Ariane · 12 Interviews, Allgemein

Foto: Coco Lang

Lange nichts mehr gebloggt… Warum meine Posts in letzter Zeit etwas seltener wurden, werdet ihr in den nächsten Wochen sehen. Lasst euch überraschen!

Heute erzählt der Mittagesser, Sebastian Dickhaut, wie er den Beruf des Koch- und Buchautor für sich entdeckt hat, über die Entwicklung seines eigenen Blogs “Rettet das Mittagessen” und seine Liebe zur ausgedehnten Mittagspause.

KM: Sebastian, Du hast Deine kulinarische Karriere mit einer Ausbildung als Koch in einer Privatklinik begonnen. Was hat Dich am Beruf des Kochs gereizt und worin sahst Du eine Herausforderung für kranke Menschen zu kochen?

Sebastian: Zuerst war das eher eine Notlösung. Ich wollte Kunst studieren und meine Eltern fanden es gut, wenn ich vorher einen „richtigen” Beruf habe. Mein Vater hatte ein altes Hotel in eine psychiatrische Klinik umgebaut, außerdem hatten sie ein Grilllokal im Burgenland gehabt, ich aß gerne und dachte mir, dass ich als Koch einen Menge erleben würde – ein alter Beruf mit vielen Möglichkeiten. Und so landete ich zwei Straßen weiter von unserer Klinik in einem ähnlichen Ex-Zauberberghotel, in dem wir zuckerkranken Menschen 2 Broteinheiten Kartoffeln in Silberschalen abwogen. Wie in vielen Kliniken Bad Nauheims stand auch dort ein Chef am Herd, der nach dem großen Kochen draußen hier etwas mehr Ruhe haben wollte und viel Zeit hatte, uns sein Wissen weiterzugeben. Unsere Patienten hießen „Gäste” und wurden einzeln bedient, ich habe es gar nicht als Kochen für kranke Menschen wahrgenommen.

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Waffelwetter – Rettet das Mittagessen

13. Mai 2010 · von Ariane · 12 Menüs, Nachgekocht

Waffelwetter… Da träume ich von! Wobei, eigentlich ist das eine Definitionsfrage. Für mich ist das perfekte Waffelwetter im Spätsommer, wenn die Sauerkirschen im Garten meiner Oma geerntet sind. Dann gibts aber wiederum Menschen, die Waffeln mit heißen Kirschen am liebsten an verschneiten Wintertagen essen. Das passt zwar nicht zur aktuellen Jahreszeit (stimmt, wir haben ja MAI!!!!!), dafür aber leider zum Wetter…

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Pollo Inglese di Wiesn – Rettet das Mittagessen

11. Mai 2010 · von Ariane · 12 Menüs

Endlich schaffe ich es fast zeitgleich zu Bloggen. Zu Besuch in der Heimat habe ich wieder die elterliche Küche belagert, um das von Zorra ausgewählte Rezept vom Mittagesser nachzukochen: Pollo Inglese di Wiesn. Allein der Name machte mir Lust! Ein italienisches Rezept, geschrieben von einem Briten und nachgekocht im Bayernland von Sebastian Dickhaut.

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