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	<title>KULINARISCHE MOMENTAUFNAHMEN - Die bunte Welt der Foodblogs</title>
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	<description>Kulinarische Erzählungen und Rezepte von deutschsprachigen Foodblog-Autoren. Nachgekocht, fotografiert und genussvoll verzehrt von der Design-Studentin Ariane Bille. Konzipiert und kreiert als Buch und Blog.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 17:43:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dampfnudeln mit Sauerkirschen &#8211; Süße Kindheitserinnerungen an meine Liesel-Oma</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die süßen Erinnerungen an meine Kindheit schmecken nach: Himbeeren, die ich mir im Garten meiner Oma auf die Fingerspitzen steckte, um sie nacheinander ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die süßen Erinnerungen an meine Kindheit schmecken nach:</p>
<ul>
<li>Himbeeren, die ich mir im Garten meiner Oma auf die Fingerspitzen steckte, um sie nacheinander in meinem Mund verschwinden zu lassen</li>
<li>Schlagsahne, die ich von den Quirlen der Küchenmaschine abschlecken durfte</li>
<li>Kuchenteig, der mir ungebacken am besten schmeckte. Wohl wissend, dass mir das Backpulver Bauchschmerzen bereiten könnte</li>
<li>warmen Streuseln, die ich heimlich nach dem Backen vom Kuchen abzupfte</li>
<li>Pudding, den ich schon vor dem Mittagessen aus dem Kochtopf kratzen durfte</li>
<li>warmer Milch mit Honig, die ich, obwohl schon viel zu alt, zusammen mit meinem Bruder vor dem zu Bett gehen aus einer Flasche trinken durfte</li>
<li>Sauerkirschen, die ich mir beim Ernten des Kirschbaums hinter die Ohren klemmte</li>
</ul>
<p>Als ich auf die Welt kam, studierten meine Eltern noch und so wuchs ich einen Teil meiner Kindheit bei meinen Großeltern auf. Viele meiner Kindheitserinnerungen spielen sich deswegen im Hause meiner Großeltern ab und sind kulinarischer Natur.<br />
Meine Oma, die eine hervorragende Bäckerin ist, nahm mich schon als Säugling mit in die Küche, rollte neben meinem Kinderbettchen Hefeteig aus und ließ mich schon als Kleinkind überall mitmischen: Plätzchen ausstechen, Gurken raspeln, Puddingpulver in Milch und Zucker anrühren oder Sahne schlagen.</p>
<p>Obwohl meine Oma mittlerweile schon weit über 80 ist, pflegt sie hingebungsvoll meinen an Demenz erkrankten Opa und schmeißt nebenbei den Haushalt samt großem Garten. Leider vergisst sie sich und ihre Gesundheit dabei, steigt auf Leitern um <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/oma-liesel%C2%B4s-kirschstreuselkuchen/" target="_self">Kirschbäume zu ernten</a> (siehe Baum rechts oben), ein Ast bricht ab und am Ende der Geschichte landet sie im Krankenhaus und bekommt ein neues Hüftgelenk. Seit ein paar Tagen liegt sie leider wieder dort, diesmal allerdings nicht selbst verschuldet.</p>
<p>Als Freiberufler habe ich das große Glück von überall aus arbeiten zu können und so habe ich meine sieben Sachen gepackt, um für ein paar Tage bei meinem Opa zu sein, bis die Oma wieder aus dem Krankenhaus zurück kommt. Hier, im Hause meiner Großeltern, werden alle Erinnerungen lebendig und ich stelle fest wie wertvoll sie für mein Leben sind, wie dankbar ich meiner Oma und natürlich auch meinem Opa dafür bin.</p>
<p>Heute möchte ich ein Rezept meiner Kindheit mit euch teilen: <strong>Dampfnudeln mit Sauerkirschen und Vanillesauce</strong>. Mein Opa, der Testesser, war mit meiner Kreation glücklich, ihm hat´s fast so gut geschmeckt wie bei Oma.</p>
<p><strong>Zutaten</strong> für 4 Personen</p>
<p><em>Für den Hefeteig</em><br />
500 g Mehl<br />
1/2 Päckchen frische Hefe<br />
200–250 ml Milch<br />
4 EL Zucker<br />
1 mittelgroßes Ei</p>
<p><em>Zum Dampfen</em><br />
200 ml Milch<br />
100 g Butter<br />
2 EL Zucker</p>
<p><em>Für die Kirschsauce</em><br />
500 g Sauerkirschen (meine sind vom letzten Jahr und waren eingefroren)<br />
2 TL Speisestärke<br />
3 EL Zucker, nach Geschmack</p>
<p><em>Für die Vanillesauce</em><br />
500 ml Milch<br />
1/3 Päckchen Vanille-Puddingpulver<br />
100 g Zucker</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Milch mit der Butter zusammen in einem Topf lauwarm erhitzen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Zucker zusammen mit 4 EL der Milch-Butter Mischung über die Hefe geben. Den Inhalt der Mulde vorsichtig mit einer Gabel verrühren, so dass sich die Hefe auflöst. Mit einem Tuch abdecken und ca. 20 Minuten gehen lassen und danach alles zusammen mit der restlichen Milch und dem Ei für ca. 8 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Wieder abdecken und 1 Stunde gehen lassen.</p>
<p>2. Wenn der Teig sich unter dem Tuch wölbt, ist er schön hochgegangen. Teig aus der Schüssel nehmen, kurz auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche kneten und zu einer Wurst rollen. Die Wurst in ca. 10 Stücke teilen und zu kleinen Klößen formen. Die Dampfnudeln müssen dann auf einem bemehlten Brett nochmals zugedeckt für 20 Minuten gehen.</p>
<p>3. In der Zwischenzeit die beiden Saucen zubereiten: Sauerkirschen samt Saft in einen Topf erhitzen, vorher 2 EL des Kirschsafts abfangen und mit der Speisestärke und dem Zucker glattrühren. Sobald die Kirschen kochen den Topf von der Platte nehmen und die Speisestärke-Mischung unter die Kirschen rühren. Bei mittlerer Temperatur 10 Minuten weiter köcheln lassen.<br />
Für die Vanillesauce die Milch in einem Topf erhitzen, währenddessen 2 EL der Mich abfangen und zusammen mit dem Puddingpulver und dem Zucker glattrühren. Sobald die Milch kocht den Topf vom Herd nehmen und das Puddingpulver in die Milch rühren. Bei mittlerer Hitze für 5 Minuten weiter köcheln lassen und in ein Kännchen füllen.</p>
<p>4. In zwei großen flachen Töpfen jeweils die Hälfte der Milch und Butter zerlassen und den Zucker hinzugeben. Die Dampfnudeln vorsichtig in das Milch-Butterbad setzen, mit einem Deckel abdecken und die Nudeln zuerst für drei Minuten aufkochen lassen. Die Hitze dann für weitere 12 Minuten auf niedrige  bis mittlere Temperatur reduzieren. Den Deckel zwischendurch nicht abnehmen, weil die Dampfnudeln sonst zusammenfallen. Wenn man das Gefühl hat, dass die Dampfnudeln anbrennen könnten, sollte man den Deckel vorsichtig öffnen und etwas Milch hinzufügen.</p>
<p>5. Die Dampfnudeln mit einem Pfannenwender zusammen mit der Kruste, die sich aus der Milch und dem Zucker gebildet hat, aus dem Topf nehmen. Mit warmer Vanillesauce und Sauerkirschen servieren.</p>
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		<title>Tarte à la Rhubarbe Meringuée &#8211; Schaumig, luftiges Trostpflaster</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1 x umrühren bitte]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei gute Dinge, die mir heute passiert sind
1. Claudios Blogeintrag Beim Barte meines Rhabarbers
2. Im Garten meiner Großeltern wächst ein ganzer Rhabarberwald und wartet darauf geerntet zu werden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei gute Dinge, die mir heute passiert sind</strong>:<br />
1. <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/claudio-del-principe/" target="_blank">Claudios</a> Blogeintrag <a href="http://www.anonymekoeche.net/?p=445" target="_blank">Beim Barte des Rhabarbers</a>!<br />
2. Im Garten meiner Großeltern wächst ein ganzer Rhabarberwald und wartet darauf geerntet zu werden<br />
3. Ich kann mit dem Schaumkrönchen auf dem Kuchen am <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/7-jahre-blog-event-schaumig-luftig" target="_blank">Blog-Event &#8211; schaumig &amp; luftig</a> von <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/zorra/" target="_blank">Zorra</a> teilnehmen</p>
<p><strong>Eine traurige Sache, die heute passiert ist</strong>:<br />
Joschi, der 22 Jahre alte Kater meines Liebsten, musste heute eingeschläfert werden. Ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Tier jemals so ans Herz wachsen und mich sein Tod so traurig machen würde.</p>
<p>Sauer macht Lustig, dachte ich mir beim Anblick des Rhabarbers. Claudios Rezept <em>Tarte à la Rhubarbe Meringuée</em> kam mir gerade recht und so buk ich mir ein Trostpflaster.</p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
Mürbeteig für eine Tarteform (20 cm Durchmesser)<br />
50 g Löffelbiskuits<br />
500 g Rhabarber (Claudio hat ihn geschält, ich war zu faul)<br />
150 ml Sahne (Claudio nimmt Halbrahm)<br />
180 ml Crème fraîche<br />
100 Gramm Zucker<br />
4 Eier</p>
<p>Für das Schaumkrönchen<br />
7 Eiweiß<br />
300 g Zucker</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Tarteform einfetten, Mürbeteig darauf auslegen, mit einer Gabel einstechen und kurz bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen blind backen. Auskühlen lassen und Löffelbiskuits darauf verteilen.<br />
2. Rhabarber waschen (wer Lust hat kann ihn auch schälen), klein schneiden und auf dem Teigboden verteilen. Sahne, Crème fraîche, Eier und Zucker aufschlagen und über die Rhabarberstückchen geben. Bei 180 Grad (Umluft) auf mittlerer Schiene 30-40 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen.<br />
3. Eiweiß steif schlagen und den Zucker vorsichtig unterrühren. Die Masse in eine Spritztüte geben (wer keine hat kann auch einen Gefrierbeutel nehmen und an einer Spitze aufschneiden) und kleine Schaumkrönchen auf die Tarte spritzen.<br />
4. Die Tarte für weitere 15 Minuten bei 160 Grad im Ofen backen bis die Meringue von Außen hart und Innen weich sind.<br />
5. Lauwarm servieren und ein kleines bisschen weniger traurig sein &#8230;</p>
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		<title>re:publica und Foodblogger</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 3. Mai begann mit einem Lachsbagel in der ehemaligen jüdischen Mädchenschule, dem Mogg und Melzer, in Berlin. Einen Tag zuvor erzählte mir Stevan, dass es dort ein »offenes Pre-Foodblogger-Panel« ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 3. Mai begann mit einem Lachsbagel in der ehemaligen jüdischen Mädchenschule, dem <a href="http://www.maedchenschule.org/de/essen-trinken/mogg-melzer-delicatesen.html" target="_blank">Mogg und Melzer</a>, in Berlin. Einen Tag zuvor erzählte mir <a href="http://nutriculinary.com/" target="_blank">Stevan</a>, dass es dort ein »<em>offenes Pre-Foodblogger-Panel</em>« geben würde. Klar, da war ich sofort dabei und ließ die Vorträge auf der re:publica für den Vormittag sausen.</p>
<p>Unsere kleine Runde bestand aus einigen Gesichtern die ich schon »im echten Leben«, und ein paar die ich bisher nur virtuell kannte: Inés Guttiérez (<a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/" target="_blank">Vorspeisenplatte</a>), Nicole Stich (<a href="http://www.deliciousdays.com/" target="_blank">delicious days</a>), Katharina Höhnk (<a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/" target="_blank">Valentinas Kochbuch</a>), Hande (<a href="http://www.vinoroma.com/" target="_blank">Vinoroma</a>), Stevan Paul (<a href="http://nutriculinary.com/" target="_blank">Nutriculinary</a>), Sebastian Dickhaut (<a href="http://www.rettet-das-mittagessen.de/blog/" target="_blank">Rettet das Mittagessen</a>), Vijay Sapre (Herausgeber des <a href="http://www.effilee.de/" target="_blank">Effilee-Magazins)</a>, Thomas C. Bräuhäuser (<a href="http://www.365dayswithartflavour.blogspot.de/" target="_blank">365 days with ART.Flavour</a>) und Hendrick Haase (<a href="http://wurstsack.blogspot.de/" target="_blank">Wurstsack</a>). Zusammen taten wir das, was Foodblogger am besten können: Essen und Genießen. Zwischen Salmon Cream Cheese Bagel, Pastrami Salat,  Salt Beef-Rubber-Sandwich und eine Menge Cappuccino entstanden interessante Gespräche, sodass die Zeit nur so dahin flog und sich ein Teil von uns wieder auf den Weg zur <a href="http://re-publica.de/12/panel/foodblogs-verfall-oder-rettung-der-esskultur/" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> auf der re:publica machen musste.</p>
<p>Zurück auf der re:publica versammelten wir uns alle vor Stage 3, auf der noch über das Thema<a href="http://re-publica.de/12/panel/lets-streit-wer-darf-mich-wie-tracken/#day03" target="_blank"> »Let’s streit: Wer darf mich wie tracken?«</a> diskutiert wurde. Die Größe der Bühne überraschte mich, hatte ich mir doch vorgestellt, dass das Thema Foodblogs auf der re:publica eher ein Nischenthema sei und in einen Raum so groß wie eine Abstellkammer verfrachtet werden würde. Das Gegenteil war der Fall, im Raum war Platz für mindestens 300 Menschen und dieser füllte sich bis auf den letzten Platz. Nicky, Inés, Stevan, Sebastian und Vijay wirkten vor ihrem Auftritt sehr easy und entspannt- ich wäre bei Anblick des großen Publikums im Erdboden versunken.</p>
<p>Nun begann die Podiumsdiskussion zum Thema »Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur?«. Es ging um Themen, die die Foodblogger-Szene bewegt: Werbung auf Blogs, Urheberrechte und das Verhältnis zwischen Kochbuchverlagen und Foodbloggern. <a href="http://www.einfach-lecker-essen.com/128774055" target="_blank">Paul</a> hat die Diskussion hier schön zusammengefasst.</p>
<p>Das Panel verlief insgesamt sehr unterhaltsam und harmonisch. An ein paar Stellen hätte ich mir ein bisschen mehr Diskussion und Uneinigkeit gewünscht, wobei dies sicherlich an der Zusammenstellung der Teilnehmer lag. Im Rückblick war die Diskussion sehr bereichernd und ein großer Schritt nach vorne im Vergleich zur Podiumsdiskussion »Buch trifft Blog« auf der Frankfurter Buchmesse« im letzten Herbst, die in diesem <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2011/10/buchmessenschmarrn.html" target="_blank">Blogeintrag von Astrid</a> sehr gut beschrieben wurde.</p>
<p>Die zahlreichen Zuschauer des Panels sind der Beweis für eine gelungene Veranstaltung und dafür, dass Foodblogger immer mehr von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Das macht mich glücklich und ich hoffe, dass diese Entwicklung weiter zunehmen wird.</p>
<p>Den für mich sehr spannenden und bereichernden Tag ließ ich mit Julia Graff vom Walter Hädecke Verlag im <a href="http://www.jaegerundsammler-berlin.de/index.php?id=1" target="_blank">Jäger und Sammler</a> ausklingen, welches unter den <a href="http://www.einfach-lecker-essen.com/sechs-restaurant-tipps-zur-republica-2012" target="_blank">sechs Restaurant-Tipps zur Republica 2012</a> von Paul empfohlen wurde. Und so endete der dritte Mai mit köstlichen in Mascarpone gratinierten Erdbeeren und vielen inspirierenden Eindrücken. Ganz besonders freue ich mich über die großartigen neuen Bekanntschaften, die ich an diesem Tag machen durfte.</p>
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		<title>Arthurs Tochter Kocht &#8211; Vom Blog zum Buch</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/arthurs-tochter-kocht-vom-blog-zum-buch/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Wie macht sie das bloß?« habe ich mich beim Lesen von Astrids Blog oft gefragt. Aus ihm weiß ich, dass sie ihre Besessenheit zum Essen in jeder freien Minute auslebt, viel und gerne arbeitet und sich gerade selbstständig gemacht hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wie macht <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/astrid-paul/" target="_self">sie</a> das bloß?« habe ich mich beim Lesen von <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/" target="_blank">Astrids Blog</a> oft gefragt. Aus ihm weiß ich, dass sie ihre Besessenheit zum Essen in jeder freien Minute auslebt, viel und gerne arbeitet und sich gerade <a href="http://www.arthurstochterkocht.de/" target="_blank">selbstständig</a> gemacht hat, ausgiebig genussreiche Feste zelebriert und an mehreren Kochbüchern mitgewirkt hat. Ganz nebenbei schreibt sie in ihrem Foodblog, der zu den populärsten in Deutschland zählt, lange unterhaltsame Geschichten und Anekdoten aus ihrem Leben. Essen und Genuss spielen dabei eine besonders große Rolle. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit das Schreiben eines Foodblogs schluckt und Astrid bloggt weitaus öfter als ich. Wo bleibt da Zeit für Familie, woher nimmt sie um Himmels willen die Energie nach einem Tag voller Arbeit, mit so viel Muße und Hingabe die Erwartungen ihrer treuen Leser zu erfüllen? Ihr Buch<em> <a href="http://www.collection-rolf-heyne.de/news1250.html" target="_blank">Arthurs Tochter Kocht. Mein B_Logbuch</a> </em>hat mir eine Antwort gegeben und noch viel mehr als das erzählt: Ich weiß jetzt was ein Neunauge ist, dass sie Arthur, den geheimnisvollen Namensgeber ihres Blogs, für lange Jahre verloren hatte und wie sie wieder zusammenfanden, dass sie für ihr zeitraubendes Hobby eine Zeit lang bei ihren Lieben um Verständnis kämpfen musste, wie aus ihr eine Koch-Besessene wurde, dass Ochsenbacken in Portweinsauce ganz wunderbar schmecken, dass aus virtuellen Bekanntschaften Freunde werden können und wie ihr der Neuanfang nach ihrem Zusammenbruch gelang.</p>
<p>Ihr Buch ist eine Mischung aus Biographie und Gebrauchsanweisung zum Bloggen. Astrid führt Menschen, die mit dem Thema Foodblog noch nicht in Berührung gekommen sind an die Materie heran, indem sie sich selbst zum Beispiel nimmt. Sie berichtet wie sie Foodblogs entdeckte, einen eigenen startete, wie dieser zu einem der erfolgreichsten in Deutschland wurde und daraus ein Buch entstand. Dabei lässt sie nichts aus, hinterfragt kritisch das System der Wikio- bzw ebuzzing Blogrankings, den damit einhergehenden Wettbewerb unter einigen Bloggern und erläutert die unangenehmen Seiten, die ihre Prominenz unter den Foodbloggern mit sich bringt. Die zahlreichen positiven Erfahrungen überragen diesen Teil des Bloggens, der Zuspruch ihrer Leserschaft stärkt Astrid in ihrem Tun, aus virtuellen Begegnungen im Netz werden sogar Freundschaften.</p>
<p>Doch das Buch setzt sich nicht nur mit Bloggen und Essen auseinander. Es ist ein zutiefst persönliches Buch, erzählt von einer mutigen Frau die ich sehr bewundere: <em>Arthurs Tochter</em>, die mich »auf eine Reise in ihre Vergangenheit« mitnahm, oft zum Schmunzeln brachte, zum Nachdenken anregte, mir Mut machte und mich sogar ehrte, indem sie mich und mein <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/about/" target="_self">Diplomprojekt</a> in einem kleinen feinen Buchabschnitt erwähnte (S. 122, »Der Blog unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten«). Das war eine Überraschung, ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und bin immer noch richtig stolz darauf!</p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss: Das Werk ist bespickt mit köstlichen Rezepten, die <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/2011/07/kunst-buch-essen.html" target="_blank">karamellisierten Kirschtomaten auf Zucchinicarpaccio</a> (S. 216) haben mich sofort neugierig gemacht. Herrlich, wie der  Karamellkern im Mund knackst und sich mit der zarten Säure der Tomate  und der Schärfe des Pfeffers vermischt. Ein wahres Geschmacksfeuerwerk!</p>
<p>Ich wünsche Astrid viel Erfolg mit dem Buch, genauso viele &#8211; nein &#8211; noch viel mehr Buch- wie Blogleser und dass sie bald wieder eine verrückte Reise mit Arthur unternehmen wird.</p>
<p>Astrid Paul<br />
<a href="http://www.collection-rolf-heyne.de/verlagsprogramm/gesamtverzeichnis/titel532.html" target="_blank"><strong>ARTHURS TOCHTER KOCHT </strong></a><br />
MEIN B_LOGBUCH<br />
272 Seiten<br />
13,5 x 21,5 cm<br />
Gebunden, Schutzumschlag, Fadenheftung<br />
Erscheinungstermin: 05.04.2012<br />
ISBN-13: 978-389910532-2<br />
€(D) 17,90 / €(A) 18,40 / sFr 25,90</p>
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		<title>Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur? &#8211; re:publica</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/foodblogs-%e2%80%93-verfall-oder-rettung-der-esskultur-republica/</link>
		<comments>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/foodblogs-%e2%80%93-verfall-oder-rettung-der-esskultur-republica/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[3. Mai 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur?]]></category>
		<category><![CDATA[Inés Gutiérrez]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmamsel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Stich]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Dickhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Stevan Paul]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade einen Tag voller spannender re:publica-Vorträge hinter mir. Mein Tipp für Morgen: Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur? Ich freu mich drauf! Wer kommt mit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade einen Tag voller spannender re:publica-Vorträge hinter mir. Mein Tipp für Morgen: <a href="http://re-publica.de/12/panel/foodblogs-verfall-oder-rettung-der-esskultur/" target="_blank">Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur?</a> Ich freu mich drauf! Wer kommt mit?</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. Mai, 15:00, Stage 3</strong></p>
<p>Inés Gutiérrez aka <a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/" target="_blank">Kaltmamsell</a> moderiert diese wunderbare Podiumsdiskussion mit:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.deliciousdays.com/">Nicole Stich</a></li>
<li><a href="http://sebastian-dickhaut.de/" target="_blank">Sebastian Dickhaut </a></li>
<li><a href="http://nutriculinary.com/" target="_blank">Stevan Paul</a></li>
<li>Vijay Sapre (Herausgeber der<a href="http://www.effilee.de/" target="_blank"> Effilee</a>)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Xinxim de galinha mit Tutu de Feijão &#8211; Kreuzberg Kocht</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/xinxim-de-galinha-mit-tutu-de-feijao-kreuzberg-kocht/</link>
		<comments>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/xinxim-de-galinha-mit-tutu-de-feijao-kreuzberg-kocht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Büchertisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Tutu de Feijão]]></category>
		<category><![CDATA[Xinxim de galinha]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bin ich beim Stöbern im Internet über Berlin is(s)t Bio auf ein sehr schönes Buchprojekt gestoßen, dass ich Euch heute vorstellen möchte: Kreuzberg kocht. Das kleine, aber trotzdem sehr umfangreiche Büchlein portraitiert auf 368 Seiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bin ich beim Stöbern im Internet über <a href="http://bioberlin.wordpress.com/" target="_blank">Berlin is(s)t Bio</a> auf ein sehr schönes Buchprojekt gestoßen, dass ich Euch heute vorstellen möchte: Kreuzberg kocht. Das kleine, aber trotzdem sehr umfangreiche Büchlein portraitiert auf 368 Seiten, 55 Kreuzberger Initiativen samt den Menschen die dahinter stehen. Die Portraitierten werden in Interviews vorgestellt, abschließend verraten sie ein Lieblingsrezept.</p>
<p>»In Interviews erzählen Visionäre, Idealisten und Kreative, wie sie neue Wege beschreiten, was sie antreibt und wie sie Schwierigkeiten überwinden. Der Clou: Sie alle verraten ein Lieblingsrezept zum Nachkochen: Von kinderleicht bis punkig, von Prinzessinnengartenpizza bis Piratenzopf lassen sich SO36, Dreigroschenverein, Ballhaus Naunynstraße, Archiv der Jugendkulturen und viele andere in den Topf schauen. Das Ergebnis: ein Mut machendes Buch mit Nähr- und Mehrwert!«</p>
<p>Das mir das Buch noch nicht eher aufgefallen ist, wundert mich sehr, schließlich wohne ich selbst in Kreuzberg. Aber wie heißt es so schön: Besser später als nie! Und so bin ich nachdem ich das Buch im Netz entdeckt habe, schnurstracks zum Berliner Büchertisch gelaufen um mir ein Exemplar mit nach Hause zu nehmen.</p>
<p>Hier liegt nun das gute Stück vor mir. Mit einem Format von 14,8 x 14,8 cm ist es für ein Kochbuch recht klein, dafür aber auch sehr handlich. Die lebendigen Portraits versprühen den Charme des Berliner Stadtteils und zusammen mit der puren Foodfotografie und dem aufgeräumten Layout wird daraus ein Ganzes. Das einzige Manko: Durch das kleine Format kommen die schönen Bilder der Fotografin <a href="http://annaschroll.de/" target="_blank">Anna Schroll </a>nicht richtig zur Geltung.</p>
<p>Die Interviews und Rezepte verteilen sich auf sieben Kapitel: Vorreiter &amp; Vorspeisen, Unangepasstes &amp; Unkompliziertes, Gesellschaftliches &amp; Ganz Grünes, Hauptsachen &amp; Hauptgerichte, Fortschreiter &amp; Fortgeschrittenes, Nachhaltiges &amp; Nachtische und Idealisten &amp; Ideen.<br />
Am Anfang jeder vorgestellten Initiative stehen auf 3–5 Fragen beschränkte, knackige Interviews in denen die Portaitierten erzählen, wie sie ihre Visionen in die Tat umsetzen und was sie damit in Kreuzberg verändern.</p>
<p>Einige der Projekte waren mir bis dato unbekannt. So habe ich z.B. von der <a href="http://www.berlin.de/restaurants/1681241-1622830-die-weltkueche.html" target="_blank"><em>Weltküche</em></a> erfahren, die von ehemals langzeitarbeitslosen Frauen aus Südamerika, Sri Lanka, Bosnien und der Türkei geführt wird und von deren Einnahmen HIV-positive Menschen mit Migrationshintergrund unterstützt werden. Ich habe die <a href="http://www.freieschulekreuzberg.de/" target="_blank"><em>Freie Schule Kreuzberg</em></a> kennengelernt, ein von Eltern verwaltetes Schulprojekt, das<em> <a href="http://www.tdz-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=105&amp;Itemid=115&amp;lang=de" target="_blank">Türkisch-Deutsche Umweltzentrum</a></em> und das <em>Gou</em><em>r</em><em>met-Zelt</em>, dass während des Bergmannstraßenfests aufgeschlagen wird und Spitzenküche anbietet, die sich jeder Kreuzberger leisten kann.</p>
<p>Die bunte Vielfalt der vorgestellten Initiativen spiegelt sich auch im Mix der Rezepte wieder. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und wenn man nicht zum ersten Mal einen Kochlöffel in der Hand hält, sollten die Rezepte recht einfach zu meistern sein.</p>
<p>Für meinen Rezepttest habe ich mich für ein Gericht von Murah Soares entschieden, der Leiter des interkulturellen <a href="http://www.forum-brasil.de/" target="_blank">Forum Brasil</a>. Seine Tanzgruppe Afoxé war seit dem Beginn des <a href="http://www.karneval-berlin.de/de/" target="_blank">Karnevals der Kulturen</a> die traditionelle Eröffnungsgruppe, im Interview mit Murah Soares erfährt man warum es ab nächsten Jahr anders sein wird.<br />
Das Rezept habe ich ausschließlich wegen seines exotischen Namens und dem gut gelaunten Bild von Murah Soares ausgewählt. Das macht Lust auf kochen!</p>
<p><strong>Xinxim de galinha</strong> (Für 4 Personen)<br />
(Huhn in Kokosmilch mit Bohnenpüree nach brasilianischer Art)<br />
1 kg Hühnerschenkel<br />
1/2 TL Oregano<br />
1/2 TL Cumin<br />
4 EL Olivenöl<br />
1 große Zwiebel, fein gehackt<br />
4 Knoblauchzehen, gepresst<br />
kleines Stück frischer Ingwer, geschält und gerieben<br />
2 EL Palmöl<br />
2 Frühlingszwiebeln, in Ringen<br />
2 große Tomaten, geschält und in dünne Scheiben geschnitten<br />
1 grüne Paprika<br />
200 ml Hühnerbrühe<br />
400 ml Kokosmilch<br />
1/4 Bund Koriander, gehackt<br />
Salz, Pfeffer<br />
Reis als Beilage</p>
<p>1. In einer Schüssel die Hühnerschenkel mit Gewürzen und Olivenöl vermischen<br />
2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kurz in Palmöl andünsten. Die Hühnerschenkel dazugeben, unter Rühren scharf anbraten.<br />
3. Tomaten, Paprika und Frühlingszwiebeln hinzufügen und 5 Min. bei reduzierter Hitze weiter garen.<br />
4. Brühe aufgießen, Lorbeerblatt hinzugeben und ca. 30 Min. köcheln. Kokosmilch unterrühren, kurz aufkochen lassen.<br />
5. Abschließend mit Koriander bestreuen und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><strong>Tutu de feijão</strong><br />
300 g  schwarze Bohnen oder Wachtelbohnen<br />
50 g Maniokmehl<br />
1 Zwiebel, fein gehackt<br />
3 Knoblauchzehen, gepresst<br />
1/2 TL Salz, Pfeffer<br />
etwas Koriander und etwas glatte Petersilie, gehackt, zum Garnieren</p>
<p><strong>Belag</strong><br />
200 g Cabanossi, in Scheiben<br />
1 Zwiebel, in Scheiben<br />
2 hartgekochte Eier</p>
<p>1. Bohnen weichkochen, mit Salz und Pfeffer würzen und in etwa 1/4 l Wasser Pürieren.<br />
2. Cabanossi in einer Pfanne scharf anbraten. Zwiebelscheiben in reichlich heißem Öl frittieren. Beiseitestellen.<br />
3. Für das Püree Zwiebeln, Knoblauch und dazu Kräuter andünsten, pürierte Bohnen dazugeben. Ca, 5 Min. unter ständigem Rühren kochen lassen und dann nach und nach Maniokmehl langsam einrühren.<br />
4. Das Püree in eine Schüssel geben, Eier, gebratene Cabanossi und frittierte Zwiebeln darauf anrichten, mit Koriander und Petersilie garnieren und warm essen. Dazu Reis und Xinxim de galinha reichen.</p>
<p>Das Fazit: Lecker war´s, das Fleisch war schön zart, allerdings hatte ich am Ende sehr viel Sauce übrig, weil ich vergessen habe die Zutaten auf zwei Personen herunter zurechnen.<br />
Das Buch ist inspirierend, mutmachend, spannend und schön anzusehen, ich empfehle es jedem Kreuzberger, Berliner und Nicht-Berliner.</p>
<p><a href="http://www.buechertisch.org/projekte/edition/edition-kreuzberg-kocht/" target="_blank"><strong>Kreuzberg Kocht</strong></a><br />
Portraits &#8211; Interviews &#8211; Rezepte<br />
<a href="http://www.buechertisch.org/" target="_blank">Edition Berliner Büchertisch</a><br />
Idee: Ana Lichtwer<br />
Fotografie: Anna Schroll<br />
Text: Cornelia Temesvári<br />
14,8 x 14,8 cm<br />
Hardcover mit Fadenheftung<br />
368 Seiten<br />
16,90 €</p>
<p><a href="http://www.buchfreund.de/store-443110/productListing.php?used=1&amp;productId=56062942http://" target="_blank">Hier könnt ihr es direkt beim Berliner Büchertisch bestellen</a></p>
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		<title>Arthurs Tochter kocht und schreibt ein Buch</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/arthurs-tochter-kocht-und-schreibt-ein-buch/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingelt an der Tür, mein immer gut gelaunter Postbote übereicht mir ein Päckchen. Ich öffne es und werde von einem fröhlichen Gesicht angestrahlt, das aus einem überdimensionalen Kochtopf herausguckt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingelt an der Tür, mein immer gut gelaunter Postbote übereicht mir ein Päckchen. Ich öffne es und werde von einem fröhlichen Gesicht angestrahlt, das aus einem überdimensionalen Kochtopf herausguckt. Es ist <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/astrid-paul/" target="_self">Astrid</a> von <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.de/" target="_blank">Arthurs Tochter Kocht</a>, sie hat ein Buch geschrieben und ich darf es jetzt lesen. Das macht gute Laune!</p>
<p>Wer nicht warten kann bis ich das Buch gelesen und meine Eindrücke in Worte gefasst habe, der kann sich das Buch hier bestellen:</p>
<p>Astrid Paul<br />
<a href="http://www.collection-rolf-heyne.de/verlagsprogramm/gesamtverzeichnis/titel532.html" target="_blank"><strong>ARTHURS TOCHTER KOCHT </strong></a><br />
MEIN B_LOGBUCH<br />
272 Seiten<br />
13,5 x 21,5 cm<br />
Gebunden, Schutzumschlag, Fadenheftung<br />
Erscheinungstermin: 05.04.2012<br />
ISBN-13: 978-389910532-2<br />
€(D) 17,90 / €(A) 18,40 / sFr 25,90</p>
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		<title>Fisch Fisch Fisch &#8211; Dorade in Meersalzkruste</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/fisch-fisch-fisch-dorade-in-meersalzkruste/</link>
		<comments>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/fisch-fisch-fisch-dorade-in-meersalzkruste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 18:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshow]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit sind wir süchtig nach Fisch und da passt es doch wunderbar, dass heute Karfreitag ist. Für uns war das keine Opfergabe. Nein, überhaupt nicht! Religiös sind wir aber auch nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit sind wir süchtig nach Fisch und da passt es doch wunderbar, dass heute Karfreitag ist. Für uns war das keine Opfergabe. Nein, überhaupt nicht! Religiös sind wir aber auch nicht, deswegen scheren wir uns nicht um diesen Brauch. Trotzdem gibt´s heut Fisch:</p>
<p><strong>Zutaten</strong> für 2 Personen<br />
2 mittelgroße Doraden, geschuppt und ausgenommen<br />
1 kg grobes Meersalz<br />
frische Kräuter (Basilikum, glatte Petersilie,<br />
Fenchelgrün, Dill, Koriander oder Lorbeerblätter)<br />
1e Bio Zitrone, gewaschen und in Scheiben geschnitten<br />
2 EL Zitronensaft<br />
3 EL Butter</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
1. Backofen auf 250 Grad vorheizen.</p>
<p>2. Bauchhöhle der Fische mit Kräutern und Zitronenscheiben füllen. Backblech mit Alufolie auslegen, sodass an den Rändern jeweils 30 cm Rand übersteht. Darauf eine mindestens 2 cm dicke Meersalzschicht streuen. Fische auf die Salzschicht legen und darauf achten, dass genug Kräuter aus der Bauchhöhle des Fischs hängen, damit kein Salz eindringen kann. (Ich habe vor die Öffnung nochmal jeweils 2 Zitronenscheiben gelegt.) Restliches Salz über den Fisch streuen, die überstehende Alufolie zusammenknüllen und zwischen Blech und Salz drücken. Zuletzt etwas Wasser über das Salz träufeln, damit die Kruste schön fest wird. Auf mittlerer Schiene des Backofens 25 Minuten bei 250 Grad backen.</p>
<p>3. Den Fisch nach dem Backen 15 Minuten ruhen lassen und noch sanft weiter garen lassen. Butter in einem kleinen Topf erhitzen und zusammen mit dem Zitronensaft verrühren. Die Salzkruste vorsichtig aufbrechen und auf dem Blech servieren. Mit Zitronenbutter beträufeln, dazu einen frischen Salat mit gekochten Kartoffeln oder knackigem Brot servieren.</p>
<p>Das Rezept stammt (etwas abgewandelt) aus meinem ersten Jamie Oliver Kochbuch <em><a href="http://www.amazon.de/Kochen-mit-Jamie-Oliver/dp/3831003947" target="_blank">Kochen mit Jamie Oliver</a></em>.</p>
<p>Die Fotos hat mein Liebster mit meinem neuen 60 mm Objektiv geschossen. An dieser Stelle ist es dann auch endlich mal angebracht mich dafür bei meinem Fotografenpapa zu bedanken. Danke Papa!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Delhi-Belly, Patnem-Beach und Surya’s Beach Café in Goa</title>
		<link>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/delhi-belly-patnem-beach-und-surya%e2%80%99s-beach-cafe-in-goa/</link>
		<comments>http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/delhi-belly-patnem-beach-und-surya%e2%80%99s-beach-cafe-in-goa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Slideshow]]></category>
		<category><![CDATA[Austern]]></category>
		<category><![CDATA[Chips]]></category>
		<category><![CDATA[Crab]]></category>
		<category><![CDATA[Galgigab-Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
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		<category><![CDATA[Helge Timmerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Red Snapper]]></category>
		<category><![CDATA[Shiva Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Surya’s Beach Café]]></category>
		<category><![CDATA[Turtle Beach]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginne ich mal von hinten: Unsere Indienreise führte uns von Mumbai nach Udaipur, von dort durchquerten wir Rajasthan (Jodhpur, Jaisalmer, Bikaner, Pushkar, Jaipur, Bundi) und ein kleines Stück Uttar Pradesh (Agra und Delhi) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginne ich mal von hinten: Unsere Indienreise führte uns von Mumbai nach Udaipur, von dort durchquerten wir Rajasthan (Jodhpur, Jaisalmer, Bikaner, Pushkar, Jaipur, Bundi) und ein kleines Stück Uttar Pradesh (Agra und Delhi) und ganz zum Schluß flogen wir für ein paar entspannte Tage in den kleinsten indischen Bundesstaat Goa. Von Goa will ich Euch heute erzählen, hier sind meine Erinnerungen noch ganz frisch und wenn ich so aus dem Fenster blicke, werde ich ganz wehmütig dabei.</p>
<p>Unser Ziel in Goa war <em>Patnem Beach</em>, ein kleiner Strandabschnitt der uns in Delhi von einem britischen Pärchen empfohlen wurde. Im Gegensatz zum Norden Goas gibt es im Süden noch einsame, fast verlassene Strände, genau das brauchten wir nach vier Wochen Rajasthan. Schon am Flughafen von Goa lernten wir Boris aus London kennen, der uns auf der Fahrt nach Patnem einige Tipps gab: Wir erfuhren, dass man überall ausgezeichneten Fisch serviert bekommt und dass Boris in Patnem »die beste Pizza seines Lebens« in einem Restaurant mit dem schönen Namen <em>Magic View</em> gegessen hatte. »Armer Boris«, dachte ich, »die beste Pizza meines Lebens werde ich sicherlich nicht in Indien essen.« Als er aber von einem Strandlokal am 17 km entfernten Galgibaga<em>- bzw. </em><em>Turtle Beach</em> erzählte, dass von <em>Gordon Ramsay</em> höchst persönlich empfohlen wurde, spitzte ich meine Ohren: Das <em>Surya’s Beach Café</em>. Noch nicht einmal am Ziel angekommen, stand fest: Da müssen wir hin!</p>
<p>Bevor wir aber unser kulinarisches Abenteuer in Angriff nahmen, mussten wir uns erstmal wieder von unserer in Delhi eingefangenen Magenverstimmung erholen. Wir dachten eigentlich, nachdem wir das indische Essen drei Wochen mehr oder weniger vertragen hatten, könnte uns nichts mehr passieren. Leider war dem nicht so. Irgendwann erwischt es jeden, wir befanden uns ein paar Tage in der Hölle. Eine schöne Bezeichnung unserer Krankheit habe ich in Helge Timmerbergs Buch <a href="http://www.rowohlt.de/buch/Helge_Timmerberg_Shiva_Moon.349304.html" target="_blank"><em>Shiva Moon. Eine Reise durch Indien</em></a><em> </em>gefunden<em>: </em><em>Delhi-Belly</em>. Schön oder? Das Wort wurde sogar ins <em>Oxford English Dictionary</em> aufgenommen.</p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p>Nach der Hölle kam das Paradies. Goa – das war unsere Rettung, unser Glück! Wir mieteten uns eine kleine Hütte im<em> </em><em><a href="http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g1239601-d1598569-Reviews-Secret_Garden-Patnem_Goa.html" target="_blank">Secret Garden</a>,</em> morgens wurden wir von Vogelchören und anderen undefinierbaren, urwaldartigen-Tiergesängen geweckt, der Palmenstrand lag 10 Minuten entfernt und das Beste: Nach vier Wochen Vegetarier-Dasein aßen wir unseren ersten Fisch. Es war der Himmel auf Erden.<br />
Und viel mehr passierte dann in Patnem auch nicht. Essen, bzw. das darüber Nachdenken wo und was als nächstes gegessen werden sollte, war neben Sonnenbaden, Schwimmen und Lesen unsere Hauptbeschäftigung. Am dritten Tag hatten wir jedes Gericht der Fischkarte des <a href="http://www.tripadvisor.in/ShowUserReviews-g297604-d1595799-r50190342-Boom_Shankar-Goa.html" target="_blank">Boom Shankar</a> bestellt und erinnerten uns wieder an das <em>Surya’s Beach Café</em>. Wir mieteten uns einen kleinen Scooter und brausten durch die Palmenwälder an der Küste entlang zum <em>Turtle-Beach</em>. Das <em>Surya’s Beach Café </em>war entgegen unserer Vorstellungen kein überteuertes, schickes Strandrestaurant. Im Gegenteil, es besteht lediglich aus einer kleinen Strandhütte, davor stehen ein paar Plastiktische mit Stühlen, in den Bäumen baumeln Hängematten. Wir waren positiv überrascht und freuten uns, dass wir trotz des Bekanntheitsgrades durch Gordon Ramsay ein authentisches, indisches Strandlokal vorfanden, das noch dazu in unser Urlaubsbudget passte.<br />
Wir wurden gleich von Surya empfangen, der uns die am Morgen gefangenen frischen Fische, Austern und Krabben seines Vaters zeigte. Als Vorspeise suchten wir uns <em>Oysters Goan Style</em> aus, mein Liebster bestellte <em>Red Snapper</em> und ich <em>Crab Goan Style</em> (meine erste Krabbe!). Surya informierte uns, dass die Zubereitung des Essens ca. eine Stunde dauern werde. In der Zwischenzeit gingen wir im Meer baden und tranken das ein oder andere kalte Bierchen, so dass unser Hunger fast nicht mehr auszuhalten war. Die Austern kamen in einem Paprika-Curry zusammen mit frischen Chips. Ganz nach meinem Geschmack, der Liebste allerdings verschmähte sie wegen seiner Abneigung zu Paprika. Ich war schon fast satt, nachdem ich die Austern alleine aufgegessen hatte, da kam auch schon die Krabbe. Wie man so eine Krabbe isst, darüber war ich mir nicht im Klaren, deswegen ließ ich es mir von Surya erklären. Man braucht eigentlich nur einen Nussknacker, ein bisschen Kraft und seine Hände. Die Minigabel die man auf dem Foto sieht, ist die etwas elegantere Lösung, aber das dauerte mir zu lange. Das zarte Fleisch der Krabbe zerging mir auf der Zunge und war im Nu verputzt. Der <em>Red Snapper</em> des Liebsten war auch gelungen, aber aus dem Tandoor, wie wir ihn ein paar Tage vorher gegessen hatten, schmeckte er uns besser. Satt und zufrieden blickten wir auf´s Meer und beobachteten die Silhouetten der am Strand entlang wandernden Kühe. Wunschlos glücklich! Und das lässt sich noch toppen, es gab sogar noch Nachtisch. Ganz einfach, leicht und frisch: Kokosnuss.</p>
<p>Falls hier jemand mitliest, der in naher Zukunft eine Reise nach Goa geplant hat, dem kann ich wärmstens empfehlen dort vorbeizuschauen:</p>
<p><strong>Surya´s Beach Café</strong><br />
Fresh Oyster, Mussels, Crab and Fish<br />
Galgibag (Turtle) Beach<br />
Canacona Goa</p>
<p>P.S. Die Pizza im <em>Magic View</em> war besser als ich dachte, aber trotzdem nicht annähernd die beste meines Lebens. Es gibt auch keinen Grund in Indien Pizza zu bestellen, die indische Küche ist vielfältig genug. Wir haben es aber sogar am letzten Abend in Patnem nocheinmal gewagt und waren von der Pizza im<em> Capo Nero</em> sehr angetan. Der Pizzabäcker des Restaurants hat eine Zeit lang in Italien gelebt, das schmeckt man!</p>
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		<title>Namaste &#8211; Zurück aus Indien</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pushkar]]></category>
		<category><![CDATA[Udaipur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fünf Wochen Indien freue ich mich über Brot mit knackiger Kruste und einem würzigen Stück Käse darauf, die Marmelade meiner Oma, Verkehrsregeln, Toilettenpapier, frische Luft, Nächte ohne Hundegebell, saubere Seen und Flüsse, trinkbares Leitungswasser, kaltes Bier und Gehsteige ohne Kuhfladen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Wochen Indien freue ich mich über:</p>
<ul>
<li>Brot mit knackiger Kruste und einem würzigen Stück Käse darauf</li>
<li>die Marmelade meiner Oma</li>
<li>Verkehrsregeln</li>
<li>Toilettenpapier</li>
<li>frische Luft</li>
<li>Nächte ohne Hundegebell</li>
<li>saubere Seen und Flüsse</li>
<li>trinkbares Leitungswasser</li>
<li>kaltes Bier</li>
<li>Gehsteige ohne Kuhfladen</li>
</ul>
<p>Und jetzt schon vermisse ich:</p>
<ul>
<li>Paneer Bhurji mit Naan oder Chapati</li>
<li>die glitzernden Farben der Saris</li>
<li>leuchtende Gewürz- und Gemüsemärkte</li>
<li>Chillis, die in der Nase kribbeln</li>
<li>Kühe die mir den Weg versperren</li>
<li>zirpende Grillen in der Nacht</li>
<li>das Hupen der in den Gegenverkehr fahrenden Tatas</li>
<li>die unzähligen Tempel, Paläste und Forts</li>
<li>Mangolassi aus Jaipur</li>
<li>Haut, die sich auf zuckersüßem Chai Masala bildet</li>
<li>nicht zu wissen welcher Tag heute ist</li>
<li>indische Hochzeitsparaden</li>
<li>Sonnenschein- und das jeden Tag</li>
</ul>
<p>Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Wenn ich richtig angekommen bin, gibt´s mehr davon. Zur Hälfte bin ich noch in Indien &#8230; mein Magen tut jedenfalls so &#8230;</p>
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